Einzelstunden
Grundgedanke
Einzelstunden sind kein Luxus und auch kein Zeichen dafür, dass etwas „besonders schlimm“ ist.
Oft sind sie der sinnvollste Weg, wenn ein Thema genauer angeschaut werden soll. Das kann bei Welpen, Junghunden, Tierschutzhunden, Auslandshunden oder erwachsenen Hunden hilfreich sein.
Im Einzeltraining wird auf das jeweilige Mensch-Hund-Team geschaut: Was ist das Ziel? Was funktioniert bereits? Wo braucht es mehr Klarheit, Struktur oder Unterstützung?
Wann sind Einzelstunden sinnvoll?
Einzelstunden können bei vielen Alltagsthemen helfen, zum Beispiel:
- Orientierung und Ansprechbarkeit
- Rückruf
- Leinenführung
- Begegnungen mit Menschen oder Hunden
- Ankommen nach dem Einzug
- Unsicherheit im Alltag
- Vorbereitung auf Kurse
- Ergänzung zu Welpen- oder Junghundekursen
- Beschäftigung und Auslastung
- konkrete Fragen aus dem Zusammenleben
Wo findet das Training statt?
Der Trainingsort richtet sich nach dem Thema.
Manchmal ist der Hundeplatz sinnvoll. Manchmal braucht es einen öffentlichen Ort, eine ruhige Umgebung, eine Alltagssituation oder das Zuhause des Hundes.
Über die Standortauswahl kann der passende regionale Zugang gewählt werden. So lässt sich besser planen, welcher Termin und welcher Ort wirklich sinnvoll sind.
Welche Formen gibt es?
Es gibt klassische Einzelstunden und — je nach Angebot — Paketlösungen. Für Teams aus laufenden Welpen- oder Junghundekursen können besondere Bundles angeboten werden.
Ein Erstgespräch ersetzt keine Einzelstunde. Es dient zunächst dazu, ein Thema einzuordnen und zu prüfen, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.




